Die Suche nach der großen Liebe

Maria Klein, Beate Nash und Achim Eickhoff diskutierten im Rahmen der Kunstausstellung „Intermezzi d’amore“ übers Daten

„Das größte Problem ist, dass man sich verlieben muss“, sagt die Partnervermittlerin Maria Klein. Sie war selbst lange Zeit Single und weiß, wovon sie spricht. Nun möchte sie auch anderen Frauen und Männern helfen, ihre große Liebe zu finden, denn Maria Klein ist überzeugt: Die große Liebe gibt es mehr als einmal im Leben. Beate Nash von der Plattform für Kontaktanzeigen „Lonely Hearts“ ist da etwas romantischer veranlagt, für sie gibt es die klassische große Liebe nur einmal, und Achim Eickhoff, ebenfalls von „Lonely Hearts“, sagt, dass man nur den Mut aufbringen müsse, seine große Liebe im realen Leben anzusprechen.

Die drei Experten für Partnervermittlung diskutierten in einem Podiumsgespräch über die hohe Kunst des Datens und wie sie sich im Laufe der Jahre verändert hat.

Das Gespräch fand im Rahmen des Kunstprojekts „Intermezzi d’amore“ statt – einer interaktiven Veranstaltung des Fotografen und Autors Joachim Schwitzler, der zusammen mit seiner einwöchigen Fotoausstellung im Neuwerk verschiedene Interaktionen geplant hatte. Der Tango, das Buffet oder das Speed-Dating sollten die Besucher zu Betrachtern und Teilnehmern werden lassen und ihnen helfen, andere Menschen kennenzulernen.

Das Podiumsgespräch war der Abschluss der ereignisreichen Woche und so wurde dann auch heiß diskutiert. Während Joachim Schwitzler sich auch über eine Nachricht in seinem E-Mail-Postfach freut, sagte Beate Nash, dass nur der geschriebene Brief das einzig Wahre sei. Überhaupt habe sich das Datingverhalten über die Jahre verändert. Heute suchen überwiegend Frauen einen Mann, während es vor einigen Jahren noch umgekehrt war. Die klassischen Wege über den Partnervermittler und die Kontaktanzeige rücken dabei immer mehr in den Hintergrund.

Dating- und Vermittlungsplattformen im Internet sind der große Renner. Doch ob man da seine große Liebe findet, bezweifelten Zuschauer und Experten. Das Internet sei da, um Spaß zu haben und Selbstbewusstsein zu tanken, doch die wahre Liebe lerne man im richtigen Leben kennen. „Man darf nie aufgeben, irgendwann steht er da, und dann darf man nicht vergessen, ihn anzusprechen“, versicherte Maria Klein den neun Frauen, die vor ihr im Publikum saßen. Der einzige Mann unter den Zuschauern war ihr Freund.

Südkurier

 

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Über Maria Klein Partnervermittlung Tipps für die Partnersuche

Seit über drei Jahrzehnten führt Maria Klein seriöse Partnervermittlung für die Schweiz, Deutschland und Österreich durch. Dabei setzt ihre Agentur auf den persönlichen Kontakt mit den Klienten und hebt sich so von anonymen Onlineportalen ab. „Trotz der Millionen Single im Internet, hat sich die klassische Partnervermittlung doch wieder durchgeschlagen. Die Vorteile liegen auf der Hand.", so Maria Klein. Individuelle und anspruchsvolle Betreuung bei der Partnersuche.
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